DER ALTMEISTER & DER GEIGEN VIRTUOSE

Boris Mersson und Mario Hossen - Lindenhofkonzert Freimaurerloge Modestia cum Libertate

Im Oktober 2013 wird der universelle Musiker Boris Mersson 92. Jahre alt. Er pflegt immer noch eine rege Konzerttätigkeit und musiziert für dieses Programm mit dem bulgarischen Geigen Virtuosen, Mario Hossen. Mario Hossen, Konzertsolist von internationalem Ruf, spielt eine Guadagnini (1749), eine Leihgabe aus der Sammlung der Österreichischen Nationalbank.

Giuseppe Tartini - Teufelstriller Sonate
Ludwig van Beethoven - Frühlings Sonate
Henri Vieuxtemps - Ballade et Polonaise
Jenö Hubay - “Hejre Kati” Szene aus Czardas

  Samstag, 25. May 2013
17:00 Apéro
17:30 Konzert
anschliessend auf Wunsch Abendessen
Konzertkarten erhalten sie hier: Tickets
 

Flyer: Lindenhofkonzerte 12-13 zum herunterladen
 
Informationen über die Künstler:
Boris Mersson - Klavier,
Boris Mersson, 1921 in Berlin als Schweizer russischer Abstammung geboren, absolvierte seine Klavierstudien in Genf und am Konservatorium Lausanne. Der erste öffentliche Auftritt erfolgte im Alter von zehn Jahren. Er vervollständigte seine Ausbildung bei Hermann Scherchen und Herbert von Karajan. Mit 13 Jahren komponierte er für Geige und Klavier. Als polyvalenter Musiker betätigte sich Mersson als Solist, Komponist, Dirigent und Pädagoge und erhielt dafür zahlreiche Auszeichnungen. Mehr als neunzig Schallplatten, CD und DVD zeugen von seiner ausserordentlichen musikalischen Kreativität. Armin Schibler, der bedeutende Schweizer Komponist, urteilt: “Mersson ist der universellste Musiker, dem ich begegnet bin.” Christoph Ballmer schreibt in der Neuen Zürcher Zeitung am 28.8.2006: “Dieser Boris Mersson ist und bleibt ein Phänomen.” Im Oktober 2012 feiert Boris Mersson seinen 91. Geburtstag.

Mario Hossen - Violine,
„Vollständiger Genuss... in Paganinis 1. Violinkonzert stand ein wahrer „Paganini“ zur Verfügung. Mario Hossen imponierte durch frappierende Technik und einen vollen, wohlklingenden Geigenton, mit dem er in einer Zugabe nochmals betörend auftrumpfte...“ Standard, Österreich "Hossens lyrische Interpretation bringt die Aussage des Komponisten hervorragend zur Geltung mit selten tiefem Ausdruck und blendender Virtuosität. Seine glühend schlichte Darstellung der Hauptthemen geht direkt ins Herz. Solist und Orchester erreichen eine mitfühlende Partnerschaft, die diesem Werk voll und ganz gerecht wird“ Music Teacher Magazine, USA Mario Hossen gab sein Debüt als Solist mit Orchester im Alter von 8 Jahren. Als Konzertsolist von internationalem Ruf spielte er mit namhaften Orchestern: English Chamber Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Sofia Radio Sinfonie Orchester, Bruckner Orchester Linz, Tchaikowsky Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks, Orchestra da camera de La Scala di Milano, Philharmonisches Orchester Sofia, Charlotte Philharmonic Orchestra, Orquesta Sinfonica del Estado de Mexico, Ankara Symphonie-Orchester, Radio Symphonie Orchester Prag, Capella Istropolitana, Budapester Philharmonie, Nordwestdeutsche Philharmonie und anderen mehr. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in die USA (Carnegie Hall), Österreich (Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz), Italien, Frankreich (Salle Gaveau Paris), in die Schweiz (Victoria Hall Genf, Tonhalle Zürich), Spanien, Lettland, Albanien (UNESCO), Mexiko, Ungarn, Slowenien, China, Kroatien, Russland (Grosser Saal des Moskauer Konservatoriums), Japan. Neben seiner solistischen Tätigkeit nimmt die Kammermusik und die Pädagogik einen besonderen Platz in seiner künstlerischen Tätigkeit ein. Er konzertiert mit Partnern wie Philippe Bernold, Jean Bernard Pommier, Adrian Oetiker, Gerard Caussé, Dong Suk Kang, Milena Mollova, Vladimir Fedossejev, Lior Schambadal, Hansjörg Schellenberger, um nur einige zu nennen. Mario Hossen spielt eine G. B. Guadagnini (1749), eine Leihgabe aus der Sammlung der österreichischen Nationalbank. Er ist „Artist of Thomastik Infeld Austria“. Mario Hossen ist Künstlerischer Leiter des Orpheus Academy Orchestra und Direktor der International Music Academy Orpheus (veranstaltet von der New Bulgarian University Sofia in Zusammenarbeit mit den Musikuniversitäten, Musikhochschulen und Konservatorien von Athen, Milano, Madrid und Wien).